Charles Bukowski Nicht mit sechzig, Honey! – Kid Stardust im Schlachthof Hörbuch

Ich bin schon seit langen Jahren ein großer Freund der Kurzgeschichten und Gedichten von Charles Bukowski. Gerade als „junger Erwachsener“ findet man seinen Spaß an den Sachen über die Bukowski schreibt: Frauen, Alkoholexzesse und andere nicht gerade gesellschaftskonforme Begebenheiten. Da freut sich der Hörbuchfan, wenn die Gedichte und / oder Kurzgeschichten seines mittlerweile ehemaligen Idols auch noch vorgelesen werden.

Charles Bukowski Kid Stardust etc Hoer Hocker Hörbuch Kritik

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Aber leider wird diese Vorfreund (bitter) enttäuscht. Denn ich finde Martin Semmelrogge grottenpeinlich – und seine Stimme geht mir spätestens nach einigen Sätzen aus seinem Mund derbe auf den Sack. Ich frage mich ernsthaft, warum die Verantwortlichen sich ihn ausgesucht haben, um Charles Bukowskis „Nicht mit sechszig, Honey! / Kid Stardust im Schlachthof“ vorzulesen.

Gibt es da nicht andere? Wie wäre es zum Beispiel mit Klaus J. Berend gewesen. Der Tator-Kommissar hat wenigstens eine Stimme, die mich länger als 15 Minuten an den Lautsprecher fesselt. „Nicht mit sechzig, Honey! – Kid Stardust im Schlachthof“ ist durch die Fehlbesetzung mit Martin Semmelrogge überhaupt kein Erlebnis und lässt mich mit Wehmut in meiner Plattensammlung graben, um dort die – mehr als geniale – Scheibe mit Bukowski Gedichten, gelesen von Götz George, hervorzukramen.

One Response to “Charles Bukowski Nicht mit sechzig, Honey! – Kid Stardust im Schlachthof Hörbuch”

  1. Semmelrogge geht gar nicht.

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